Ein Leben als Schauspielerin ist nicht immer einfach und verlangt einem ordentlich was ab. Das weiß Ronja Forcher zu gut. Seit 17 Jahren steht sie inzwischen schon vor der Kamera und kennt die Schattenseiten des Jobs daher in- und auswendig.
So auch diese eine, von der sie nun schonungslos ehrlich berichtet.
Ronja Forcher: Drehtage gehen an die Substanz
Seit ihrem elften Lebensjahr ist das Set von „Der Bergdoktor“ sowas wie das zweite Zuhause von Ronja Forcher. Die Österreicherin ist fester Bestandteil der beliebten ZDF-Serie und dreht pro Staffel bis zu 30 Tage in den Tiroler Bergen. Teils lange und intensive Tage, die an die Substanz gehen. „Manchmal fühle ich mich wie eine ausgequetschte Zitrone“, gesteht die Schauspielerin laut „Freizeitwoche“.
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Vor allem emotionale Szenen machen ihr auch nach dem Dreh noch zu schaffen. Diese könne man nicht einfach so abschütteln. Phasen, in denen sie besonders auf Halt angewiesen ist und den schenken ihr Hans Sigl und Co, ihre Kollegen am Set. Sie dürften die Belastung nach Szenen, in denen für die Figur die Welt untergeht, gut kennen.
Hierauf setzt die Schauspielerin
Neben menschlicher Unterstützung setzt Ronja Forcher außerdem auf etwas anderes: „Ausreichend Schlaf!“ Den mag die Schauspielerin keinesfalls missen, genauso wenig wie Erholung nach langen Reisen und unregelmäßigen Tagesabläufen, wie „Freizeitwoche“ berichtet.
Ein Rezept, mit dem sie offenbar gute Erfahrungen gemacht hat und an dem sie weiterhin festhält. Bereits 18 Staffeln von „Der Bergdoktor“ hat sie sicherlich auch damit hinter sich gebracht und mehr dürften folgen.
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Jetzt im Frühling beginnen die Dreharbeiten für die 19. Staffel, wie erst kürzlich begannt wurde, und wer weiß: Auch eine 20. Staffel mit Ronja Forcher scheint nicht unrealistisch zu sein, so erfolgreich wie die Serie ist.