Wer den Namen Hans Sigl hört, denkt vermutlich zuerst an eines: „Der Bergdoktor“. Der österreichische Schauspieler und die Serie sind einfach nahezu untrennbar miteinander verbunden.
Doch auch fernab der ZDF-Serie ist der Schauspieler zu sehen. Beispielsweise in dem neuen Film „Flucht aus Lissabon“. Am Rande des Drehs sprach der 55-Jährige in einem Interview über süße Verführungen – und tänzerische Leidenschaften.
Hans Sigl schlüpft in neue Rolle
Die meisten kennen Hans Sigl im Arztkittel. Doch den hat er kurzerhand ausgezogen, um in die Rolle des Fluchthelfers Tom Fährmann zu schlüpfen. Den spielt er nämlich im ZDF-Film „Flucht aus Lissabon“. Im Film soll eben jener Tom für das deutsche BKA die portugiesische Kronzeugin Sophia Moreno aufspüren und in Sicherheit bringen. Das ZDF verspricht ein spannendes Spektakel und eine „Rettungsmission, bei der er (Tom, Anmerkung der Redaktion) niemandem mehr vertrauen kann.“
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Gedreht wurde das Ganze in Lissabon. Eine Erfahrung, die Hans Sigl nicht missen möchte. „Wir hatten ein internationales Team am Set, und das habe ich wahnsinnig genossen“, schwärmte er im Interview mit „Die 2“. Und weiter: „Das war eine ganz tolle Mischung.“ Auch die Gespräche über die Politik, vor allem in Lissabon, habe er sehr genossen. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten hätten dort nämlich gerade Wahlen stattgefunden.
„Bin eher so der Flamenco-Typ“
Fernab der ernsten Themen und der Dreharbeiten habe es aber auch abwechslungsreiche und lustige Momente gegeben. So habe Sigl beispielsweise den ein oder anderen Ausflug in eine Fado-Bar gemacht. Fado ist ein spezieller portugiesischer Musikstil, der auch in Lissabon sehr speziell ausgeübt wird. „Ich persönlich bin eher der Flamenco-Typ, sage ich mal, und weiß aber die Kunst des Fados zu schätzen. Aber wie gesagt, bei mir ist eher der Flamenco zuhause“, betonte Sigl.
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Im Fernsehen ist der Film „Flucht aus Lissabon“ am Donnerstag, 13. März, um 20.15 Uhr zu sehen. Alternativ gibt es ihn natürlich auch in der ZDF-Mediathek.