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Alexandra Hofmann – Jetzt muss es raus: „Ganz tolle Mädchen“

Alexandra Hofmann änderte ihren Blickwinkel. Bei ihrem Event lag die Aufmerksamkeit nicht nur auf ihr, sondern auf jemand ganz anderem.

© IMAGO/APress

Das große Schlager.de-Schwestern-Interview mit Anita & Alexandra Hofmann

Schlagerstar Alexandra Hofmann (51) war im Bierkrugstadel in Bad Schussenried in einem ganz anderen, überraschenden Element. Statt wie gewohnt nahezu pausenlos am Mikrofon zu stehen und Stimmung zu entfachen, gab sie aufstrebenden Newcomern eine Bühne.

Gemeinsam mit der „Schwäbischen Zeitung“ und der Bad Schussenrieder Brauerei Ott rief die Sängerin einen Nachwuchswettbewerb ins Leben, der beeindruckende 350 Schlager- und Hofmann-Fans anzog. Ein Duo überwältigte Hofmann dabei besonders.

Alexandra Hofmann setzt neue Maßstäbe für die Zukunft der Musikwelt

Beim Zuhören der musikalischen Beiträge der Talente wurden bei der 51-Jährigen sicherlich Erinnerungen an ihre eigene Jugend geweckt. Schon bei ihrem ersten Auftritt faszinierten die zwei Schwestern Lisa (18) und Lena Flaig (13) längst nicht nur die sechsköpfige Jury, sondern auch das Publikum und Alexandra Hofmann.

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So konnten sich die zwei Gesangstalente nach ihrem Wettbewerbssieg über ein ausgewiesenes Lob der Schlagersängerin freuen. „Wirklich tolle Mädels, die verdient gewonnen haben“, resümierte Alexandra Hofmann.

Beim Musikevent wurden die anwesenden Gäste regelrecht überrascht. Denn neben den bekannten Songs von Alexandra Hofmann standen auch andere Interpreten im Fokus. Doch den Auftakt des Wettbewerbs bildete natürlich ihr Lied „Hand in Hand“, das alle Newcomer gemeinsam im Refrain auf der Bühne sangen.

Musikfans kamen voll auf ihre Kosten

Lisa und Lena ließen den Schlager aber außen vor. Sie überzeugten durch große musikalische Abwechslung, sangen „Lass jetzt los“ aus ihrem Lieblingsmusical „Die Eiskönigin“ und rappten den Track „Mama hat gesagt“ von Sido, SDP und Esther Graf.

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Zudem wurden den eingefleischten Musikfans von anderen Teilnehmern auch echte internationale Klassiker, wie „We are the world“ von Michael Jackson und Lionel Ritchie und „You Raise Me Up“ von Rolf Løvland und Brendan Graham, geboten. Selbstverständlicherweise durfte auch Hofmanns „Sternstunde“ nicht fehlen. So performte sie im zweiten Abschnitt des Wettbewerbs ein emotionales Solokonzert.



Schlussendlich bewies die Sängerin, dass ihr Blick nicht nur auf ihrer eigenen Karriere liegt. Vielmehr möchte sie auch eine Wegbereiterin für junge Talente sein, die die gleiche Leidenschaft für Musik teilen. Und auch den Musikfans dürfte dieser Tag lange in Erinnerung bleiben.